Hardbone “NO FRILLS” Limited Digipack 2CD Edition (plus Live at W:O:A 2018)

17,99

NO FRILLS

  • Alle Songs geschrieben von HARDBONE
  • Produzent: Eike Freese
  • Assistent: Denny Meißner
  • Studio: Chameleon Studios Hamburg
  • Anzahl Songs: 12
  • Spielzeit: 44:56 Min.

Titel CD1

  1. Bang Goes the Money
  2. Off the Beaten Track
  3. Too Hot
  4. A Man in His Prime
  5. Breaking the Chains
  6. To Hell
  7. Holy Water
  8. Less Talk, Less Bull
  9. Boys’ Night Out
  10. Back in the Day
  11. Beastlike
  12. I’m Talking to You
CD 2 “LIVE AT W:O:A 2018”
Recorded at Wacken Open Air, Wacken, Germany – August 4, 2018 by Record Film
Mixed at Limbolabs Studios by Torben “Kalli” Kall
Mastered at Absurd Studios Hamburg by Schrödey
All songs written by Hardbone
 
1. No Man’s Land
2. This Is Rock’n’Roll
3. Wild Nights
4. Bottlemate
5. Barfly
6. When it comes down to it
7. Walking Talking Sexmachine
8. Hellevator
9. Neckbreaker
10. One Last Shot

Das fünfte Studioalbum von HARDBONE klingt fetter, moderner und mehr denn je nach dem, was die Band verkörpert. Live eingespielt in den geschichtsträchtigen Hamburger “Chameleon Studios” bringt es alle Zutaten eines klassischen Rock ’n’ Roll-Cocktails zusammen: Laute Gitarren, Groove und absolute Leidenschaft.

In Zusammenarbeit mit Produzent Eike Freese werden diese zu einem Gitarrengewitter vereint, das sich mit maximaler Energie entlädt. Man spürt förmlich wie sich die fünf Jungs im Studio gegenüber stehen und einfach das machen, was sie leben und lieben.

Das Ergebnis spricht für sich: 12 Songs, die keine Fragen offen lassen. No frills eben, kein Schnickschnack.

Bang Goes the Money
Der Song repräsentiert den Kern der Band perfekt und stellt somit auch die erste Single des Albums dar. Mit durchgetretenem Gaspedal und den Verstärkern auf 11, werden die Röhren und Ohren zum Glühen gebracht. Es kann sich wohl fast jeder damit identifizieren, dass das Geld schneller weg ist, als man gucken kann und in diesem Fall dreht es sich darum es verzockt zu haben.

Viel mehr als Produzent Eike Freeses Fazit zu dem Song ist nicht hinzuzufügen: „Einem Fan des Genres, dem dieser Song nicht gefällt, ist ein Idiot!“

Off the Beaten Track
Diese Nummer ist als ausgestreckter Mittelfinger in Richtung derer zu verstehen, die die Band als Klon anderer Genregrößen abstempeln. Es wird nicht nur textlich herausgestellt, dass HARDBONE dem eigenen Weg folgen, sondern auch instrumental zeigt gerade dieser Song die Eigenständigkeit der Band. Einen Song in der Form hätten artverwandte Kollegen so nicht geschrieben und zeigt eben diesen, wo der Hammer hängt.

Too Hot
Ein wahrer Hüftschwinger, der dem klassischen Boogie neues Leben einhaucht. Wenn ein Song auf dem Album nicht nur Headbanger-Qualitäten besitzt, sondern auch tanzbar ist, dann ist es dieser. Ebenso unwiderstehlich wie die besungene Damenwelt. Too Hot, diesen Anschein macht auch die Tanzfläche, wenn das Tanzbein nicht auf dem Boden bleiben kann.

A Man in His Prime
Die Haare werden dünner, der Bauch etwas dicker. Der Kater hat einen länger im Griff. Der Zahn der Zeit nagt an jedem. Auch wenn HARDBONE vergleichsweise noch eher der jüngeren Generation angehört, wird mit einem Augenzwinkern beteuert, dass der Alterungsprozess keine nennenswerten Spuren hinterlässt.

Männer in den besten Jahren, wie es auch mit diesem Mid-Tempo-Stampfer eindrucksvoll unter Beweis gestellt wird.

Breaking the Chains
Inhaltlich könnte dieser Titel als Fortsetzung von Off the Beaten Track gesehen werden. HARDBONE sind ihren eigenen Weg gegangen und solange Blut durch ihre Adern fließt, wird dies auch weiterhin so sein. Dies ist eine energiegeladene Durchhalteparole, die dazu antreibt die eigenen Grenzen zu verschieben und geradeaus weiter zu marschieren.

To Hell
Wenn die musikalischen Wurzeln im Blues verortet sind, darf ein Song dieser Art auf keinen Fall auf einer guten Platte fehlen. Das hat sich die Band ebenfalls gedacht und hat einen fast fertigen Song einer früheren Schaffensperiode, der nie gänzlich überzeugen konnte, runderneuert. Das Ergebnis ist eine an coolness kaum zu überbietende, rollende Dampfwalze, die einen an einen Ort bringt, wo Altlasten keine Rolle spielen und alles möglich ist: To Hell…

Holy Water
Das Leben kann mitunter sehr schwer sein und manchmal braucht es doch nicht mehr als einen Schluck hiervon, um die Welt in anderem Licht erscheinen zu lassen. Eine Lobeshymne auf eine der besten Inspirationsquellen, Freudenspender und Mutmacher.

Less Talk, Less Bull
Viele Worte und wenig Taten, einfach zu viel Bla-Bla, davon haben die Jungs die Schnauze gestrichen voll und stopfen hier den Luftpumpen und Heuchler das Sprachrohr. Geradeaus und auf den Punkt!

Boys‘ Night Out
Wenn es mal so gar nicht läuft im Leben, dann gibt es nichts Besseres als rauszugehen und mit den Jungs einen draufzumachen. Das ganze beschissene Dasein vergessen, ein kaltes Bier nehmen und eine gute Zeit haben. Darum geht es doch im Rock ‘n‘ Roll und hier wird es nur so herausgeschrien!

Back in the Day
Die Charts werden heutzutage von Kaspermucke und Auto-Tune bestimmt. Früher war nicht alles besser, aber die kommerzielle Musik mit Sicherheit. In der zweiten Single der Platte werden die alten Zeiten, in denen Musik noch handgemacht war und echter Rock ‘n‘ Roll den Zeitgeist bestimmt hat, herbeigesehnt. SO sollte Radio klingen.

Beastlike
Der Name ist Programm. Ein ungezähmter, durstiger Riffosaurus, der von der Leine gelassen wird und sich durch den Gehörgang direkt in das zentrale Nervensystem frisst. Er wird kommen … nachts… und er wird auch dich holen.

I’m Talking to You
Wie ein leichtes Beben beginnt es, eine Welle, die sich langsam auftürmt, um im großen Finale in einem Tsunami auszubrechen. Hier wird nicht nur einfach jemand angesprochen, viel mehr erzählen die Gitarren einen Rock ‘n‘ Roll-Epos, dem man sich nicht entziehen kann.

34 vorrätig

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Beschreibung

NO FRILLS

  • Alle Songs geschrieben von HARDBONE
  • Produzent: Eike Freese
  • Assistent: Denny Meißner
  • Studio: Chameleon Studios Hamburg
  • Anzahl Songs: 12
  • Spielzeit: 44:56 Min.

Titel CD1

  1. Bang Goes the Money
  2. Off the Beaten Track
  3. Too Hot
  4. A Man in His Prime
  5. Breaking the Chains
  6. To Hell
  7. Holy Water
  8. Less Talk, Less Bull
  9. Boys’ Night Out
  10. Back in the Day
  11. Beastlike
  12. I’m Talking to You
 “LIVE AT W:O:A 2018”
 
Recorded at Wacken Open Air, Wacken, Germany – August 4, 2018 by Record Film
Mixed at Limbolabs Studios by Torben “Kalli” Kall
Mastered at Absurd Studios Hamburg by Schrödey
All songs written by Hardbone
 
Titel CD2
 
1.   No Man’s Land
2.  This Is Rock’n’Roll
3.  Wild Nights
4.  Bottlemate
5.  Barfly
6.  When it comes down to it
7.  Walking Talking Sexmachine
8.  Hellevator
9.  Neckbreaker
10. One Last Shot
 
 
 

Das fünfte Studioalbum von HARDBONE klingt fetter, moderner und mehr denn je nach dem, was die Band verkörpert. Live eingespielt in den geschichtsträchtigen Hamburger “Chameleon Studios” bringt es alle Zutaten eines klassischen Rock ’n’ Roll-Cocktails zusammen: Laute Gitarren, Groove und absolute Leidenschaft.

In Zusammenarbeit mit Produzent Eike Freese werden diese zu einem Gitarrengewitter vereint, das sich mit maximaler Energie entlädt. Man spürt förmlich wie sich die fünf Jungs im Studio gegenüber stehen und einfach das machen, was sie leben und lieben.

Das Ergebnis spricht für sich: 12 Songs, die keine Fragen offen lassen. No frills eben, kein Schnickschnack.

Bang Goes the Money
Der Song repräsentiert den Kern der Band perfekt und stellt somit auch die erste Single des Albums dar. Mit durchgetretenem Gaspedal und den Verstärkern auf 11, werden die Röhren und Ohren zum Glühen gebracht. Es kann sich wohl fast jeder damit identifizieren, dass das Geld schneller weg ist, als man gucken kann und in diesem Fall dreht es sich darum es verzockt zu haben.

Viel mehr als Produzent Eike Freeses Fazit zu dem Song ist nicht hinzuzufügen: „Einem Fan des Genres, dem dieser Song nicht gefällt, ist ein Idiot!“

Off the Beaten Track
Diese Nummer ist als ausgestreckter Mittelfinger in Richtung derer zu verstehen, die die Band als Klon anderer Genregrößen abstempeln. Es wird nicht nur textlich herausgestellt, dass HARDBONE dem eigenen Weg folgen, sondern auch instrumental zeigt gerade dieser Song die Eigenständigkeit der Band. Einen Song in der Form hätten artverwandte Kollegen so nicht geschrieben und zeigt eben diesen, wo der Hammer hängt.

Too Hot
Ein wahrer Hüftschwinger, der dem klassischen Boogie neues Leben einhaucht. Wenn ein Song auf dem Album nicht nur Headbanger-Qualitäten besitzt, sondern auch tanzbar ist, dann ist es dieser. Ebenso unwiderstehlich wie die besungene Damenwelt. Too Hot, diesen Anschein macht auch die Tanzfläche, wenn das Tanzbein nicht auf dem Boden bleiben kann.

A Man in His Prime
Die Haare werden dünner, der Bauch etwas dicker. Der Kater hat einen länger im Griff. Der Zahn der Zeit nagt an jedem. Auch wenn HARDBONE vergleichsweise noch eher der jüngeren Generation angehört, wird mit einem Augenzwinkern beteuert, dass der Alterungsprozess keine nennenswerten Spuren hinterlässt.

Männer in den besten Jahren, wie es auch mit diesem Mid-Tempo-Stampfer eindrucksvoll unter Beweis gestellt wird.

Breaking the Chains
Inhaltlich könnte dieser Titel als Fortsetzung von Off the Beaten Track gesehen werden. HARDBONE sind ihren eigenen Weg gegangen und solange Blut durch ihre Adern fließt, wird dies auch weiterhin so sein. Dies ist eine energiegeladene Durchhalteparole, die dazu antreibt die eigenen Grenzen zu verschieben und geradeaus weiter zu marschieren.

To Hell
Wenn die musikalischen Wurzeln im Blues verortet sind, darf ein Song dieser Art auf keinen Fall auf einer guten Platte fehlen. Das hat sich die Band ebenfalls gedacht und hat einen fast fertigen Song einer früheren Schaffensperiode, der nie gänzlich überzeugen konnte, runderneuert. Das Ergebnis ist eine an coolness kaum zu überbietende, rollende Dampfwalze, die einen an einen Ort bringt, wo Altlasten keine Rolle spielen und alles möglich ist: To Hell…

Holy Water
Das Leben kann mitunter sehr schwer sein und manchmal braucht es doch nicht mehr als einen Schluck hiervon, um die Welt in anderem Licht erscheinen zu lassen. Eine Lobeshymne auf eine der besten Inspirationsquellen, Freudenspender und Mutmacher.

Less Talk, Less Bull
Viele Worte und wenig Taten, einfach zu viel Bla-Bla, davon haben die Jungs die Schnauze gestrichen voll und stopfen hier den Luftpumpen und Heuchler das Sprachrohr. Geradeaus und auf den Punkt!

Boys‘ Night Out
Wenn es mal so gar nicht läuft im Leben, dann gibt es nichts Besseres als rauszugehen und mit den Jungs einen draufzumachen. Das ganze beschissene Dasein vergessen, ein kaltes Bier nehmen und eine gute Zeit haben. Darum geht es doch im Rock ‘n‘ Roll und hier wird es nur so herausgeschrien!

Back in the Day
Die Charts werden heutzutage von Kaspermucke und Auto-Tune bestimmt. Früher war nicht alles besser, aber die kommerzielle Musik mit Sicherheit. In der zweiten Single der Platte werden die alten Zeiten, in denen Musik noch handgemacht war und echter Rock ‘n‘ Roll den Zeitgeist bestimmt hat, herbeigesehnt. SO sollte Radio klingen.

Beastlike
Der Name ist Programm. Ein ungezähmter, durstiger Riffosaurus, der von der Leine gelassen wird und sich durch den Gehörgang direkt in das zentrale Nervensystem frisst. Er wird kommen … nachts… und er wird auch dich holen.

I’m Talking to You
Wie ein leichtes Beben beginnt es, eine Welle, die sich langsam auftürmt, um im großen Finale in einem Tsunami auszubrechen. Hier wird nicht nur einfach jemand angesprochen, viel mehr erzählen die Gitarren einen Rock ‘n‘ Roll-Epos, dem man sich nicht entziehen kann.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.2 kg
Größe 13 × 13 × 1 cm

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